Sicherheit
Sicherheit und Regeln auf dem Wasser
Windsurfen und Kitesurfen sind nicht ungefährlich. Gutes Grundwissen ist Pflicht, bevor du aufs Wasser gehst.
Wind, Wing und Windfoil fallen alle unter die Regeln des Windsurfens.
Handbücher

9 Tipps fürs Kitesurfen
Diese Richtlinien stammen aus der Analyse von fast hundert Kitesurf-Unfällen. Sie verhindern nicht jede Gefahr – bleib vorsichtig.
Abstand ist dein bester Freund
Halte mindestens 60 Meter Abstand zum Strand, zu Booten, Gebäuden, Hochspannungsmasten und anderen harten Hindernissen. Depowere deinen Kite so früh wie möglich, wenn Gefahr droht.
Behalte das Wetter im Blick
Prüfe vorher die Vorhersage und Windwarnungen und achte weiter auf Veränderungen. Droht ein Schauer oder eine Bö: sofort an Land, Kite runter und sicher fixieren.
Nimm Unterricht
Sammle Erfahrung bei einer guten Kiteschule, betreut von erfahrenen Lehrern. Am Masurfspot selbst kann kein Unterricht gegeben werden.
Prüfe dein Material
Leinen ohne Schäden, richtig angeschlossen, ohne Knoten oder Schlaufen. Repariere Schäden am Kite, bevor du ihn wieder startest.
Nutze Sicherheitsausrüstung
Helm, Prallschutzweste, eine geprüfte Kite-Leash und ein zuverlässiger Chicken-Loop mit Quick-Release. Teste das Quick-Release regelmäßig unter Zug.
Vorsicht bei starkem Wind
Als Anfänger nicht über 5 Beaufort (22 Knoten oder mehr). Die Kräfte nehmen dann enorm zu und die Reserven werden klein.
Starten mit Helfer
Ein erfahrener Helfer, der dieselben Zeichen nutzt, verhindert Crashs und Verletzungen.
Kite tief, schnell weg vom Ufer
Bleib nicht mit dem Kite in der Luft am Strand oder bei harten Hindernissen: Eine Bö reißt dich sofort mit.
Achtet aufeinander
Hilf anderen Kitern und weise freundlich auf Fehler hin. So bleibt der Spot für alle offen.